Brauchst du eine SI-Ausbildung? – Ein Plädoyer für Methodentreue, Standards und Qualität
- SIexpertsDE

- 25. Sept.
- 8 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Okt.
In vielen Diskussionen rund um die Sensorische Integration unter Ergotherapeut:innen im deutschen Sprachraum bekommt man den Eindruck, dass die Meinung verbreitet ist, dass SI-Therapie ja auch ohne ASI-Ausbildung angeboten werden kann. In einem gut ausgestatteten SI-Raum könnte man ja einfach Übungen nachmachen, die man bei Kolleg:innen gesehen hat. - "Das kann ich auch.“
Doch Kinder in einem SI-Raum spielen zu lassen,ohne die Aktivitäten genau auf den Befund abzustimmen, kontinuierlich das Arousal zu überwachen und die genau richtigen Herausforderungen zu schaffen, zu beobachten, ob die Aktivitäten jene anpassenden Reaktionen auslösen, an denen das Kind arbeiten muss und Therapiefortschritte in verschiedenen Entwicklungsbereichen - nicht nur funktionellen! - zu erfassen - das ist nicht mehr als Babysitten!
Wer therapeutisch mit Ayres' SI arbeiten will, trägt eine große Verantwortung, das sensorisch-integrative klinische Reasoning tatsächlich zu verstehen und die Therapie nach Ayres' Prinzipien (ASI®) durchzuführen. Vor allem, wenn man auf der eigenen Webseite oder in Therapeutenverzeichnissen SI als Methode angibt.
In diesem Beitrag zeige ich auf, warum eine fundierte Ausbildung in ASI® nach internationalen Standards nicht nur sinnvoll, sondern essenziell für eine qualitativ hochwertige Ergotherapie und langfristige Therapieerfolge ist.
Brauchst du eine SI-Ausbildung oder eine ASI®-Ausbildung? Warum der Unterschied zählt
Von SI zur ASI®
„Sensorische Integration“ (SI) ist ein Oberbegriff, der heutzutage von vielen verwendet wird. Meist wird er nur auf die normale Funktion der Sinne bezogen und darauf, dass die Nahsinne eine wichtige Rolle für die Entwicklung spielen.

Quintessenz des allgemeinen Verständnisses von SI: Sinnesreize - v.a. vestibulär, taktil, propriozeptiv - wirken auf das Nervensystem und beeinflussen unsere Wahrnehmung, Verhalten, Handlungen und Alltagsbewältigung. In vielen Einrichtungen - pädagogischen wie therapeutischen - wird unter SI verstanden, dass die Kinder im Bewegungsraum (der mit typischen SI-Geräten wie Plattformschaukel, Rollbretter, Hängematten oder Lycra-Swings ausgestattet sein kann oder nicht) sensomotorische Bewegungsangebote machen und am Tisch taktile Materialien bekommen.
Das alles ist gut für die Entwicklung, hat aber mit SI-Therapie - also Ergotherapie nach ASI®Prinzipien (ET-ASI) - nichts zu tun! Denn genau hier liegt die Trennlinie: ASI® (Ayres’ Sensory Integration®) ist ein klar definierter Begriff, der viel mehr als die Normalentwicklung umfasst. Dr Jean Ayres hat in ihrer wissenschaftlichen Theorie
die Rolle sensorisch-integrativer Funktionen für die Normalentwicklung und den Zusammenhang mit der Alltagsbewältigung aufgezeigt
durch faktorenanalytische Studien, die mehrmals repliziert wurden, überdauernde Störungsmuster identifiziert.
spezifische Befundungsverfahren für die Beurteilung sensorisch-integrativer Leistungen und der Praxie entwickelt - von systematischen Beobachtungen (ihren "klinischen Beobachtungen zur SI") bis zu standardisierten Testbatterien, zunächst dem SCSIT (1972) und an ihrem Lebensende dem SIPT (1989), der in den letzten Jahren von ihren Nachfolgerinnen - maßgeblich Zoe Mailloux - zum EASI weiterentwickelt wurde.
ihre Wissenschaft und die therapeutische Kunst zu einem einzigartigen, gezielten und evidenzbasierten Therapieansatz verwoben, der dem 8-schrittigen DDDM-Prozess folgt. bei dem die umfassende Befunderhebung mit standardisierten Verfahren eine zentrale Rolle spielt.
vier unabdingbare Bedingungen impliziert, die später im ASI® Fidelity Measure (Parham 2007, 2011) als strukturelle Kriterien aufgenommen wurden und ohne die es keine ASI-Therapie gibt.
zehn Kernelemente der SI-Therapie beschrieben, die den Prozess der ASI®Therapie definieren. Sie wurden ebenfalls im ASI Fidelity Measure festgehalten. Wird dieser Ansatz von eine:r speziell qualifizierten Therapeut:in - eines der vier unverzichtbaren Kriterien im Fidelity Measure! - methodengetreu durchgeführt, dann ist diese ergotherapeutische Behandlung eine evidenzbasierte Praxis.
Eine Therapie, die SI-Geräte einsetzt ohne das fachliche Wissen, wie, warum, wozu und worauf sie abzielen, führt keine gezielte Therapie durch, sondern eine allgemeine Entwicklungsförderung. Ohne das konkrete Wissen aus der ASI-Theorie, über die Störungsmusten und ihren Auswirkungen auf den Alltag, bleibt unklar, warum das Kind wie reagiert, an welchen Zielen mit diesen Maßnahmen überhaupt gearbeitet werden, und wann und wie man Maßnahmen repliziert.
Ist ET-ASI überhaupt ein evidenzbasierter Ansatz?
ASI® ist in mehreren randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) mit strukturierten Protokollen untersucht worden. FÜR ABONNENT:INNEN: Eine Liste der aktuellsten Evidenzlage findest du im Mitgliederbereich! Entscheidend: alle hochwertigen Studien, die die Evidenz dieses Ansatzes in der Ergotherapie belegen, nutzen den manualisierten 8-schrittigen DDDM-Therapieprozess und überprüfen die untersuchte Intervention mit dem ASI®Fidelity Measure auf die methodentreue Umsetzung. Denn wenn eine Methode keine klaren Kriterien hat, an denen man erkennt, ob sie korrekt angewandt wird, dann kann ihre Wirksamkeit auch schwer in rigorosen Studien überprüft werden. Die methodentreue Umsetzung der ASI®Prinzipien ist also ein entscheidender Punkt in jeder Studie, die behauptet, die Wirkung der Sensorischen Integrationstherapie zu untersuchen.
Internationale Standards: ICE-ASI und akkreditierte Programme
Die Rolle von ICE-ASI
ICE-ASI (International Council for Education in Ayres Sensory Integration) ist ein internationales Gremium, das die Mindeststandards für Aus- und Weiterbildungen in ASI® definiert. Ziel ist es, im Sinne des Konsumentenschutzes die Qualität der SI-Therapie nach Ayres zu sichern und Konsistenz über Ländergrenzen hinweg zu fördern. Auf der ICE-ASI Website finden sich derzeit die „Minimum Global Standards for ASI Training Programs“ (verfasst in 2019) als verbindliche Orientierung.
Diese Standards fungieren als Untergrenze – das heißt: Programme, die von ICE-ASI als gültige ASI®Ausbildung anerkannt werden, müssen mindestens diese Anforderungen erfüllen, können aber wesentlich mehr Inhalte in ihre Zertifikatsausbildung aufnehmen, solange sie Ayres' SI entsprechen.
ICE-ASI akkreditiert Programme, die von Mitgliedsorganisationen eingereicht wurden und die die ICE-ASI-Mindeststandards erfüllen. Interessierte finden auf der Webseite ice-asi.org sowohl die Standards als auch diese Übersicht der akkreditierten ASI®Zertifikatsprogramme, darunter ASI®Therapie ORIGINAL der GSIÖ – ein transparenter Zugang zu SI-Ausbildungen, die Therapeut:innen wirklich in ASI® qualifizieren.

Die Kernanforderungen der Standards
Nach den ICE-ASI Standards müssen ASI-Ausbildungen u. a.:
Mindestens 120 Stunden Gesamtumfang haben, wobei mindestens 50 % Präsenzanteil (hands-on, onsite) notwendig sind.
Ayres' Theorie, umfassende Befunderhebung und Intervention abdecken.
Die aktuell gültigen Befunderhebungsinstrumente (standardisierte Tests, Beobachtungen, Wahrehmungsfragebögen und Anamneseerhebung) zur indirekten und direkten Datensammlung sowie die Interpretation der Ergebnisse auf Grundlage der ASI®Theorie und Herstellung des Zusammenhangs zum Alltag enthalten.
Zu jeder Phase Kompetenzüberprüfungen oder Leistungsnachweise verlangen.
ASI®Fachsupervision und eine Fallstudienpräsentation integrieren.
Von ASI®Instruktor:innen gehalten werden, die nach den Pathways To Expertise in ASI qualifiziert und autorisiert sind.
Damit ist klar: Ein Einführungskurs oder ein Wochenendseminar kann diese Mindestanforderungen nicht erfüllen.
Das Zertifikatsprogramm ASI®Therapie ORIGINAL dessen Curriculum von der Gesellschaft für Sensorische Integration in Österreich (GSIÖ) entwickelt wurde und das derzeit vom SI-SeminarInstitut in Österreich, Deutschland und der Schweiz angeboten und umgesetzt wird, ist die einzige von ICE-ASI anerkannte deutschsprachige SI-Ausbildung zum ASI®Practitioner.
Laut der Programmbeschreibung erfüllt ASI®Therapie ORIGINAL alle Kompetenzen, die ICE-ASI für einen Level 2 ASI Practitioner fordert. Das hybride Programm gliedert sich in 3 Module (Theorie, Befundung, Intervention) mit insgesamt 8 Kursen, wovon fünf eingebettete CLASI-Webinare sind. In jedem Modul gibt es einen praktischen hands-on Kurs vorort, wo auch im Therapieraum gearbeitet wird. Nach den Kursen folgen Hospitation und ASI®Fachsupervision. Das Programm schließt mit einer Kalibrierung mit dem Zertifikat als ASI®Practitioner ab. Es ist für Ergotherapeut:innen, Physiotherapeut:innen und Logopäd:innen zugänglich.
Worauf du bei einer ASI-Ausbildung achten solltest
Damit du beurteilen kannst, ob eine ASI-Ausbildung wirklich tief greift und nicht nur oberflächliche Tools vermittelt, hier eine Checkliste kritischer Kriterien:
Kriterium | Bedeutung | Prüfpunkt |
Stundenzahl & Präsenzanteil | Nur ausreichende Zeit erlaubt Vertiefung, praktisches Üben, Verflechtung von Theorie und Praxis | Sind ≥ 120 Stunden vorgesehen? Mindestens 50 % vor Ort? |
Theoriewahl & Tiefe | Theorie erlaubt das Verständnis der Mechanismen hinter Interventionen | Bezieht sich die gelehrte Theorie auf Ayres' Modell (oder auf andere wie Dunn, Miller etc.)? Werden die neurophysiologischen Grundlagen der Sinnessysteme, die faktorenanalytischen Studien, Studien zum Zusammenhang zwischen sensorischer Integration und Partizipation gelehrt? |
Befunderhebung & Interpretation | Ohne solide Befundgrundlage kann man Ziele und Interventionen nicht fundiert ableiten | Werden standardisierte Tests oder Beobachtungsinstrumente genutzt? Werden Hypothesenbildung und Interpretation gelehrt? |
Intervention mit Datensteuerung (DDDM) | Therapeutische Entscheidungen müssen datengetrieben erfolgen | Wird der 8-schrittige DDDM-Prozess gelehrt und in den Fallstudien angewandt? |
Fidelity / Kontrolle der Methodentreue | Ohne Überprüfung der Qualität wird die Implementierung variabel statt konsistent | Wird die Methodentreue der Behandlung gelehrt und überprüft anhand des ASI Fidelity Measure? |
Supervision, Hospitation, Fallstudie | Theorie allein macht keine Anwender:innen — Beratung und Reflexion sind essenziell | Sind Hospitation, ASI® Fachsupervision und Fallpräsentationen inkludiert? |
Akkreditierung / Standardreferenz | Der Bezug zu anerkannten Standards zeigt, dass Qualität und Integrität angestrebt werden | Ist das Programm auf ice-asi.org gelistet? Ist es durch ICE-ASI akkreditiert oder anerkannt? |
Kohärenz & Integration | Inhalte sollten sich nicht isoliert aneinanderreihen, sondern ein stimmiges Ganzes bilden | Gibt es kontinuierlichen Bezug zwischen Theorie, Befund und Intervention? Werden Inhalte über Module hinweg integriert? |
Wenn eine angebotene ASI®Ausbildung eines dieser Kriterien verletzt oder ignoriert, ist Vorsicht geboten — das Risiko, dass man nur spielerische Übungen lernt, aber nicht systematisch nach ASI®Prinzipien mit einem therapeutischen Anspruch arbeiten kann, ist hoch.
Die Rolle der Therapeut:in – mehr als Geräte vorbereiten und auf Sicherheit achten
Ein häufiger Fehler - gerade bei der SI-Therapie mit ihren ungewöhnlichen, ins Auge stechenden Therapiegeräten! - ist, sich auf diese Therapiegeräte zu konzentrieren: Diverse Schaukeln und Hängematten, Rollbretter, Schaumstoffelemente, Kletter- und Hüpfgeräte sind ein echter Hingucker. Doch in der echte ASI®-Therapie spielen sie keine Hauptrolle - sie sind austauschbar, denn sie sind Mittel, nicht Zweck. Die Therapeut:in ist selbst Teil des Therapieprozesses – durch Beziehung, Anpassung in Echtzeit und klinisches Reasoning.
TIPP: Schau dir mein Video zur Planung von Therapieaktivitäten in meinem YouTube-Kanal "Sensorische Integration begreifen" an!
Klinisches Reasoning & Reflexion
In jedem Moment der Behandlung läuft im Kopf der Therapeut:in folgender Gedankenprozess: Welche Hypothese habe ich zu dieser Reaktion des Kindes? Was war der sensorische Input? Was braucht es jetzt entsprechend der ASI®Theorie? Was denkst du: brauchst du eine SI-Ausbildung dafür, oder kannst du das auch intuitiv, mit allgemeinem Ergotherapie-Wissen?
Fakt ist, dass die Therapeut:in, um diese Fragen blitzartig und korrekt beantworten zu können,
die Sinnesphysiologie
den Zusammenhang zwischen Sinnen und Verhalten, Emotionen und Lernen
Dr Ayres' Störungsbilder und
die therapeutischen Strategien, die in der ASI®Therapie eingesetzt werden,
im Schlaf kennen muss. Die Kompetenz, in der Aktion zu reflektieren (reflexion in action), ist zentral für gute ASI®Therapie und nur durch vertieftes, gut integriertes Wissen und Verständnis der ASI®Theorie zu erreichen.
Dynamik und Flexibilität
Ein:e Therapeut:in, die mit ASI® arbeitet, erkennt fortlaufend, warum das Kind wie reagiert, und modifiziert fein abgestimmt die Aktivität, z.B. durch bestimmten sensorischen Input, Unterstützung oder andere Strategien. Diese Flexibilität im Moment entsteht nur mit einer gut integrierten Wissensgrundlage, viel Übung in klinischem Reasoning und Anwendung in der Praxis (siehe dazu den Blogbeitrag, wie man zur Expert:in wird!) und Supervision - nicht durch Wiederholung desselben Parcours mit allen Kindern.
Therapeutische Haltung & Vertrauen
Die therapeutische Beziehung in der ASI-Therapie ist eine ganz besondere: sie ist nicht nur eine Partnerschaft, sondern eine Allianz. Die Therapeut:in ist die Verbündete des Kindes. Kinder brauchen Sicherheit, Kohärenz, was das Gefühl beinhaltet, in Kontrolle zu sein (siehe dazu den Blogpost zum Gesundheitsverständnis der WHO!) und sollen intrinsisch motiviert an bedeutungsvollen Aktivitäten teilnehmen. Spiel ist die wichtigste Betätigung der Kindheit und die wirkungsvollste Form des Lernens! Die Therapeut:in muss wissen, wie sie sich selbst einsetzen kann (Stimme, Körpersprache, Timing und Spielimpulse), um den inneren Drang nach Kompetenz im Kind zu wecken und es mit der beschriebenen Beziehungsqualität durch die Herausforderungen zu begleiten.
TIPP: Das SI-SeminarInstitut bietet Therapeut:innen nach dem Behandlungskurs einen speziellen Workshop - "Die Kunst der Therapie", der die Entwicklung dieses zwischenmenschlichen Aspekts der Therapie unterstützt.
Nach der ASI®Ausbildung: Expertise entsteht durch Praxis
Das ASI®Practitioner Zertifikat ist kein Endpunkt, sondern der Einstieg in kontinuierliches Lernen. Nur durch viele Behandlungen, kritische Reflexion und Teilnahme am ständigen Austausch über die neuesten Erkenntnisse zur ASI®Theorie, das klinische Reasoning, die fachgerechte Durchführung und Interpretation der Tests und den Umgang mit herausfordernden Situationen in der Therapie in Peergruppen wie dem ASI Freundeskreis, Supervision und anderen Meetings, die z.B. von der GSIÖ ganz niedrigschwellig angeboten werden (ASI STUDY CLUB, ASI Happy Hour, ASI Abendprogramm usw.) und laufende Weiterbildung zur ASI® entsteht mit den Jahren echte Expertise.
In der Realität zeigt sich, wie robust und anwendungsfähig das erlernte Wissen ist. Beispiel:Du arbeitest mit einem Kind in der Hängematte und gibst vestibulären Input. Alles läuft wie erwartet: das Kind wird aktiver, bringt Ideen ein. Plötzlich kippt die Reaktion: es wird frustriert, wütend, möchte aussteigen. Wie interpretierst du das im Augenblick? Wie reagierst du im Augenblick? Jetzt ist begründete Anpassung gefragt: auf Sicherheit achten, Input modulieren, Hemmreize einbauen, Herausforderung neu justieren – und das in Sekundenbruchteilen. Das gelingt nur mit geübtem klinischem Auge und innerer Flexibilität.
Fazit & Ausblick
Brauchst du eine SI-Ausbildung? Ja, du brauchst ohne Frage eine SI-Ausbildung, wenn du SI anbieten willst, aber du solltest nicht irgendeine SI-Weiterbildung wählen, mit Instruktor:innen, die selbst vielleicht nie originale ASI®Therapie erlebt haben und nicht auf dem aktuellsten Stand sind. Um aber evidenzbasiert mit therapeutischem Anspruch Sensorische Integrationtherapie nach Ayres (ET-ASI) anzubieten, brauchst du noch mehr: eine ASI®Ausbildung. . Was ich empfehle, ist eine ASI®-Zertifikatsausbildung, die sich an internationalen Standards orientiert, wie sie von ICE-ASI formuliert wurden. Auf ice-asi.org kannst du die Ausbildungstandards prüfen und findest eine Übersicht der akkreditierten Programme, die zuverlässig die beste Qualität der ASI®Ausbildung anbieten.
Wenn du dich weiterqualifizieren willst, wähle mit Bedacht: prüfe Inhalte, Stundenzahl, Praxis- und Supervisionsanteil, Akkreditierung und die Referenz zur internationalen ASI-Gemeinschaft. Denn nur so kannst du Kinder gezielt, evidenzbasiert und nachhaltig begleiten – nicht mit Intuition und Zufall, sondern mit Kompetenz.





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